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KMG Klinikum Güstrow GmbH

Friedrich-Trendelenburg-Allee 1
18273 Güstrow

Telefon: +49 38 43 - 3 40
Telefax: +49 38 43 - 34 33 60

guestrow@kmg-kliniken.de

 

Herzlich Willkommen auf der Website der Klinik für Rhythmologie und klinische Elektrophysiologie.

 

Gemeinsam mit meinem hochspezialisiertem Team, das aus zwei Oberärzten mit der Zusatzqualifikation Spezielle Rhythmologie, drei Assistenzärzten und drei speziell für die Elektrophysiologie ausgebildeten Pflegefachkräften besteht, behandle ich Patienten mit Herzrhythmusstörungen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Für unsere ärztlichen Kollegen haben wir weiterführende Informationen zusammengestellt, die Sie auf dieser Seite finden, wenn Sie runterscrollen.  

 

 

INFORMATIONEN FÜR UNSERE PATIENTEN

 

Erklärung der verschiedenen Rhythmusstörungen und Symptome

Oft verwenden Ärzte Begriffe, die für den medizinischen Laien nicht ohne Weiteres zu verstehen sind. Im Folgenden soll Ihnen zu den gängigen Begriffen eine einfache Erklärung vermittelt werden:

 

Herzrhythmusstörungen sind oft nicht immer vorhanden, sondern treten häufig nur anfallsartig auf. Zwischen den Anfällen sind die Patienten beschwerdefrei und das EKG ist völlig normal. Daher wird die Diagnose oft erst spät oder gar nicht gestellt. Die häufigsten Symptome sind Herzklopfen, Herzrasen mit plötzlichem Beginn und Ende, Luftnot, Bewusstlosigkeit und plötzlicher Herztod.
Oft werden Herzrhythmusstörungen mit Medikamenten behandelt, sogenannten Antiarrhythmika. Das sind Medikamente, die die elektrische Erregung des Herzens beeinflussen und so Rhythmusstörungen unterdrücken, aber auch provozieren können (sogenannte proarrhythmische Wirkung).


Bei den meisten Rhythmusstörungen ist heute der genaue Mechanismus bekannt und es gibt für nahezu jede Rhythmusstörung eine kathetergestützte Behandlung (Ablation). Bei der Ablationsbehandlung werden mehrere Katheter, mit denen man elektrische Signale aufzeichnen und den Herzmuskel stimulieren kann, im Herzen an bestimmten Orten positioniert.


Dann wird die Rhythmusstörung durch Stimulation provoziert und ihr Mechanismus analysiert (elektrophysiologische Untersuchung). Anschließend wird mit dem Ablationskatheter der neuralgische Punkt der Rhythmusstörung gesucht und diese Stelle mit Hochfrequenzstrom erwärmt, so dass punktuell das Gewebe zerstört wird und eine Narbe entsteht. Für nahezu jede Herzrhythmusstörung gibt es heute eine Ablationsbehandlung mit einer Erfolgsquote von 80 bis 95%.

 


 

 

 

INFORMATIONEN FÜR UNSERE KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN

 

Beratung & Patientenanmeldung

Sollten Sie ein EKG oder einen Fall mit uns besprechen wollen, senden Sie uns per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder postalisch eine Anfrage - gegebenenfalls mit einem Anfalls- und Ruhe-EKG und gegebenenfalls mit weiteren vorhandenen Befunden. Wir beantworten die Anfrage nach Wunsch telefonisch oder per E-Mail schnellstmöglich.

 

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Sollten Sie uns einen Patienten zur elektrophysiologischen Untersuchung oder Ablationsbehandlung anmelden wollen, können sie das formlos per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Anschreiben machen. Sie können aber auch unser Anmeldeformular verwenden. In jedem Fall sind uns EKGs der Rhythmusstörungen sehr wichtig.