A+ | A- | Reset
logo

Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Die Klinik betreibt 58 Betten. Das operative Spektrum umfasst die gesamte Palette der Unfallchirurgie, einschließlich der Versorgung von Frakturen der Wirbelsäule und des Beckens sowie der Akutversorgung von Patienten mit schweren Schädel-Hirn-Verletzungen.

Einen Schwerpunkt stellt die arthroskopische Gelenkchirurgie dar. Neben umfassender arthroskopischer Chirurgie des Knie- und Schultergelenkes sind die Arthroskopien von Ellenbogen-, Hand- und Sprunggelenk etabliert.

Die Endoprothetik von Knie- und Hüftgelenk bildet mit nahezu 400 Eingriffen pro Jahr einen weiteren Schwerpunkt. Die Anzahl der Operationen auf dem Gebiet der Fußchirurgie ist zunehmend.

Das verunfallte Kind wird in Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin behandelt.

Verletzungen des Brust- und Bauchraumes werden in Zusammenarbeit mit der Klinik für Thorax-, Gefäß- und Viszeralchirurgie versorgt.

Die Versorgung von polytraumatisierten Patienten kann unterstützt durch die umfassenden diagnostischen Möglichkeiten der Klinik für Radiologie und die intensivtherapeutische Leistungsfähigkeit der Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie realisiert werden.

Eine moderne physiotherapeutische Abteilung mit Bewegungsbecken steht für die Nachsorge unfallchirurgisch/orthopädischer Patienten zur Verfügung.

Die Klinik ist für das Verletzungsartenverfahren der gewerblichen Berufsgenossenschaften zugelassen.

Für unfallchirurgische und orthopädische Patienten wird eine ausgedehnte prä- und postoperative Sprechstunde durchgeführt.

Durch den Chefarzt wird eine tägliche D-Arztsprechstunde realisiert.

Der Chefarzt besitzt eine kassenärztliche Ermächtigung zur Behandlung von Patienten mit Schulter-, Knie- und Sprunggelenkserkrankungen. Hierfür ist die Überweisung durch Fachärzte für Chirurgie und Orthopädie notwendig.